Atlantis-Scout          Inhaltsübersicht         

Meine Erfolge

In chronologischer Reihenfolge

Thorwald C. Franke
© Oktober 2019


Meine Internetseite

Im Jahr 2000 startete meine Internetseite zum Thema Atlantis, die sich im Laufe der Zeit zu einem international bekannten und praktisch einzigen Portal für einen historisch-kritischen Ansatz zur Interpretation von Platons Atlantis entwickelt hat. Auch akademisch etablierte Atlantisskeptiker empfehlen meine Seite und meinen Newsletter in ihren Publikationen, so z.B. Dr Stephen P. Kershaw (Oxford) oder Prof. Heinz-Günter Nesselrath (Göttingen), obwohl sie meine Grundthese natürlich überhaupt nicht teilen: Das will etwas heißen.

Meine Bücher

Ab 2006 habe ich begonnen, meine Ideen zu Atlantis in wissenschaftlich verwertbarer Form in Büchern zu publizieren. Diese Bücher haben nicht nur bei Atlantisbefürwortern Aufmerksamkeit erregt, sondern werden auch von akademisch etablierten Atlantisskeptikern gelesen und in ihren Publikationen als (immerhin) lesenwert empfohlen, obwohl sie meine Grundthese natürlich überhaupt nicht teilen. So z.B. Prof. Heinz-Günter Nesselrath, Prof. Malcolm Heath, oder auch Dr Stephen P. Kershaw.

Für jedes Buch pflege ich Addenda und Corrigenda. Teilweise habe ich bereits verbesserte zweite Auflagen herausgebracht. Teilweise habe ich englische Übersetzungen anfertigen lassen, die den Bekanntheitsgrad meiner Thesen deutlich verbessert haben. Leider habe ich für diese Bücher keinen Verlag finden können. Wissenschaftsverlage mögen das Thema Atlantis nicht, wenn Atlantis nicht zur Erfindung erklärt wird. Publikumsverlage hingegen mögen meine Bücher nicht, weil sie ihnen zu wissenschaftlich und nicht für ein breites Publikum geschrieben sind. Deshalb erscheinen meine Bücher im Selbstverlag bei Books-on-Demand. Das ist besser, als sie bei irgendeinem halbseidenen Verlag herauszubringen.

Atlantiskonferenz 2008

Mit drei Einreichungen, von denen ich eine im Vortrag präsentieren durfte, war ich 2008 auf der Atlantiskonferenz in Athen dabei. Es handelte sich um eine von drei Atlantiskonferenzen, die von griechischen Wissenschaftlern 2005/08/11 organisiert worden waren. Von sturen Atlantisskeptikern bis hin zu "Spinnern" war auf dieser Konferenzen das ganze Spektrum der Atlantishypothesen vertreten. Außer verbalem Zuspruch und doppelten Applaus war dort jedoch keine greifbare Anerkennung zu ernten. Allerdings half diese Konferenz enorm dabei, den Bekanntheitsgrad meiner Thesen zu steigern. Außerdem präsentierte ich dort erstmals meine (noch unfertige) Sizilien-These. Meine Einreichungen sind in den Proceedings der Konferenz enthalten:

Meine Italos-These musste ich 2010 leicht revidieren, um sie aufrechterhalten zu können. Auch solche Lerneffekte und Selbstkorrekturen sind unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten als Erfolg zu werten.

Aristoteles: Bewirkung einer klaren Meinungsänderung bei Atlantisskeptikern!

Eine klare Meinungsänderung bei etablierten akademischen Atlantisskeptikern konnte ich mit meiner Argumentation bewirken, dass ein atlantisskeptisches Zitat bei Strabon nicht von Aristoteles stammte, wie man bis dahin allgemein glaubte. Teilweise ließen Wissenschaftler diese These einfach fallen. Teilweise versuchten Wissenschaftler, die These über argumentative Verrenkungen zu retten. Teilweise blieb die Ursache für die Meinungsänderung ungenannt. Teilweise wurde aber auch offen anerkannt, dass mir die Erschütterung der bisherigen Meinung gelungen ist, und mit der Suche nach alternativen Autoren begonnen, wenn Aristoteles nicht der Autor ist. Solche Meinungsänderungen finden wir z.B. bei:

Keine wissenschaftliche Publikation – aber wessen Fehler ist das?

Natürlich hatte ich auch wiederholt versucht, meine Thesen in Form von wissenschaftlichen Artikeln bei wissenschaftlichen Zeitschriften unterzubringen, oder Rezensionen für meine Bücher bei wissenschaftlichen Zeitschriften zu bekommen. Ich bin durchweg daran gescheitert. – Allerdings ist die Art, wie ich gescheitert bin, sehr entlarvend für die etablierte akademische Atlantisskepsis. Teilweise wurde ich mit offensichtlich hanebüchenen Ausreden abgewimmelt. Diese Vorgänge habe ich dokumentiert. Wer verstanden hat, was Wissenschaft wirklich sein sollte, wird auch das als einen Erfolg werten, so paradox es klingen mag.

Öffentlichkeitswirksame Erwähnungen

Kommende Erfolge



www.atlantis-scout.de        Inhaltsübersicht
COPYRIGHT © Okt 2019 Thorwald C. Franke
Rechtliche Hinweise!