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Die Atlantissucher-Hölle von Wikipedia

Verteidigung und Angriff

Thorwald C. Franke © 29. Januar 2014


Im Prinzip ist das Internet-Lexikon Wikipedia eine gute Sache. Aber wie auch ein traditionelles Lexikon kann es nur eine oberflächliche Orientierung bieten und Einstiegspunkt für weitere Recherchen sein. Mehr nicht. Man sollte der Wikipedia kein allzu großes Vertrauen entgegen bringen. Wikipedia ist nicht deshalb so gut, weil es so "gut" wie traditionelle Lexika ist, sondern es ist so "gut", weil auch traditionelle Lexika noch nie perfekt waren, sondern auch nur von teils sehr wunderlichen Autoren verfasst wurden.

Aus der Perspektive des Atlantissuchers ergeben sich folgende Beobachtungen und Schlussfolgerungen:

Gute Regelungen von Wikipedia:

Legale Tricks gegen Atlantissucher

Leider stößt der Atlantissucher bei Wikipedia oft genug auf gewisse missgünstige Mit-Wikipedianer, die sich mit Wikipedia so gut auskennen, dass sie ihn mit einigen leider legalen Tricks ausbooten können. Viele Tricks arbeiten mit der Aufteilung des Lemmas "Atlantis" in einen Hauptartikel zu Atlantis und einem Artikel zu den Lokalisierungshypothesen zu Atlantis.

Ewiges Hamsterrad eines politischen Kämpfens

Die Wikipedia steht jedermann offen zum Ändern. Deshalb gibt es keinen Fortschritt, den man festhalten könnte. Immer wieder aufs neue muss man um immer dieselben Inhalte kämpfen, um sie zu erhalten oder nach Verlust wieder einzuführen. Es ist wie in der Politik: Man muss ewig kämpfen, und wer nachlässt, fällt zurück. Ja, es ist nicht nur wie in der Politik, es ist Politik, was hier geschieht.

Und es geht immer wieder von vorne los. Immer wieder kommt ein Wikipedianer, der die Diskussionen aus Jahren nicht kennt und nicht mitgemacht hat, und der alles noch einmal von vorne durchspielt. Man muss jede Diskussion immer wieder aufs Neue mühsam durchkämpfen.

Immer wieder kommen Atlantisskeptiker ...
... die glauben, Atlantis könne nur eine Erfindung sein, und wissenschaftliche Existenzhypothesen gäbe es gar nicht.
... die nicht begreifen können, wie jemand eine Existenzhypothese aufstellen kann, ohne auch eine Lokalisierung für Atlantis anzugeben.
... die glauben, wer sich mit Atlantis beschäftigt, sei so etwas wie ein Rechtsradikaler.

Oder es kommen durchgeknallte Atlantissucher ...
... die keinen Respekt vor der Wissenschaft haben.
... die ihre durchgeknallte Atlantisthese im Artikel unterbringen wollen.

Und manchmal kommen äußerst parteiliche Atlantisskeptiker ...
... die bestimmte Professoren und wissenschaftliche Interpretationen systematisch ausbauen wollen (öfter Vidal-Naquet), weil sie eine ganz bestimmte Variante der Erfindungsthese präferieren.

Die Inkompetenz der Mit-Wikipedianer

Es ist nicht Bösartigkeit, sondern Unwissenheit, die die meisten Mit-Wikipedianer zu einer Haltung bringt, die dem Atlantissucher gegenüber missgünstig eingestellt ist. Sie verstehen nicht viel von einer Sache, die man als Orchideen-Thema bezeichnen könnte, und sind deshalb aus Skepsis misstrauisch. Das kann man verstehen, aber es ist natürlich sehr unglücklich. Denn der Atlantissucher ist so ständig in der Defensive.

Konflikte mit anderen Nutzern werden so gut wie immer gegen den Atlantissucher entschieden. Regeln werden immer gegen ihn ausgelegt. Auch eigenwillige Interpretationen der Wikipedia-Regeln gehen fast immer gegen ihn aus. Während der Atlantissucher auch bei kleineren Edits häufig von Admins gestoppt wird, muss der Atlantissucher mit gefesselten Händen dabei zusehen, wie ein Atlantisskeptiker größten Unsinn in einen Artikel hineinträgt, ohne dass ein Admin einschreitet. Und wenn er sich zu laut beklagt, dann ist er es, der schuld ist: Wer auf den Schmutz hinweist, wird als Verursacher des Schmutzes denunziert.

Es kommt noch schlimmer: Auch Frechheiten und Anzüglichkeiten muss er sich gefallen lassen, die in der atlantisskeptischen Tendenz liegen, denn damit fallen sie dem Mainstream nicht als Ungehörigkeiten auf; der Mainstream denkt: Es trifft den Richtigen. Schließlich macht sich der Atlantissucher auch noch zum Deppen für Wikipedia, indem er geprügelt und unterwürfig daran arbeitet, wenigstens die gröbsten Fehler von leichtfüßigen Atlantisskeptikern wieder auszubügeln. Ohne Lohn aber wohlversehen mit Spott arbeitet er auf diese Weise für die Verbesserung des Werkes seiner ihn verspottenden Gegner.

Attacken unter der Gürtellinie

Das bisher Geschilderte war bereits unfair und unwürdig, doch es lässt sich noch steigern:

Ein untragbarer Zustand

Diese Zustände sind für einen denkenden Menschen untragbar. Das führt dazu, dass gerade Wikipedianer mit Fachkompetenz sich abwenden. Zurück bleiben die Wikipedianer, die gut netzwerken können und sich im Meinungsmainstream befinden. Dies ist die Kompetenz, mit der sie die Inhalte von Wikipedia beherrschen, nicht irgendeine fachliche Kompetenz. Es ist wie in der Politik. Es ist Politik. Vom Übelsten. Recht haben allein nützt gar nichts. Durchsetzung mithilfe von Seilschaften, Geschäftsordnungstricks, Winkelzügen, Lug und Trug ist alles.

Die Alternative: Zum Angriff übergehen

Aber was soll man statt dessen tun? Man schaffe ein alternatives Angebot im Internet, dass besser ist als Wikipedia. Eines, das Leute anzieht, weil es einfach besser ist. Eines, das man selbst unter Kontrolle hat, und um das man nicht ständig kämpfen muss. Und während man selbst sein eigenes, immer besser und besser werdendes Projekt verfolgt, bei dem nichts, was einmal erarbeitet worden ist, wieder verloren geht, fällt Wikipedia automatisch in der Qualität ab, denn dort fehlt die entsprechende Fachkompetenz. Wer Fachkompetenz hat und mit Herzblut an einem Thema hängt ist bei Wikipedia definitiv fehl am Platze, sondern sollte sein Wissen stabil und unangreifbar anderswo präsentieren. Die Hölle von Wikipedia ist nur etwas für Narren und halbgebildete Zweitverwerter.

Ein Beispiel von vielen

Drei Tage sinnloser Nervenkrieg

Ein Nutzer S betätigte sich schädlich in einem Atlantis-Artikel. Ein Admin griff nicht ein, und das über drei Tage (!) hinweg. Ein erbarmungsloser aber vergeblicher Kampf mit Argumenten gegen Frechheit tobte. Drei Tage. Jeden Tag von morgens bis abends. Daraufhin zählte der Atlantissucher T die in vielen einzelnen Diskussionsabschnitten benannten Verfehlungen von Nutzer S in einem eigenen Abschnitt der Artikeldiskussion auf, und bat um Stimmen für ein Misstrauensvotum gegen S, um diesen zum Rückzug vom Artikel zu bewegen. Die abgegebenen Voten fielen (erstaunlich!) allesamt gegen S aus.

Scheinbare Rettung

Nach Ablauf von vollen acht Stunden des Misstrauensvotums, während der alle Beteiligten von morgens bis abends munter weiter stritten, wurden die schädlichen Änderungen von S auf Anregung eines plötzlich doch noch aufwachenden Admins komplett revertiert. Der Admin hatte endlich zur Kenntnis genommen, dass es gerechtfertigte Kritik gibt, Zitat: "So, ich bin erst jetzt dazu gekommen, mir die Disk[ussion] der letzten Tage durchzulesen. Und ich möchte anregen, den Artikel vollständig zurück zu setzen. Durch die Änderungen sind offenbar wesentliche Aspekte ersatzlos verloren gegangen". Abgesehen vom späten Eingreifen eines Admin, durch das die Arbeit von drei vollen Tagen, jeweils durchgängig von morgens bis abends, sinnlos vergeudet wurde, ging die Sache noch einmal gut aus.

Finale Fertigmachung

Doch dann fielen plötzlich unangekündigt und wie aus heiterem Himmel Horden von Admins und anderer Nutzer über den Nutzer T her: Er hätte niemals ein Misstrauensvotum gegen S in Gang setzen dürfen! Er hätte niemals Argumente als Beleg für die Inkompetenz von S sammeln dürfen! Er hätte niemals Verbündete gegen S sammeln dürfen! Er hätte niemals darüber diskutieren dürfen, ob S ein Vandale sei! Das würde ganz furchtbar schrecklich schlimm gegen Wikipedia-Richtlinien verstoßen! Gegen WP:X und WP:Y und natürlich besonders gegen WP:Z! Denn man dürfe einen Wikipedia-Nutzer niemals nicht "anprangern"! (... es sei denn, es ist ein popeliger Atlantissucher, muss man sich hinzudenken.)

Der Diskussionsabschnitt mit dem Misstrauensvotum wurde komplett aus der Diskussion gelöscht. Nutzer S stand im Glanze seiner so plötzlich und in großer Zahl hereingebrochenen Verbündeten, versprühte noch ein wenig Hohn und Spott, und dann führten Nutzer S und seine Spießgesellen ihr Werk am Artikel fort. Eine Anklage von Nutzer T , dass das nicht fair und nicht gerecht sei, wurde ebenfalls aus der Diskussion gelöscht, auf dass es niemand mehr sähe. Der Text der Anklage von T, der zum "Dank" für seinen zeitintensiven und nervenaufreibenden Dienst an der Qualität der Wikipedia zum Prügelknaben und Spotthansel gemacht worden war, lautete:

"Für mich ist jetzt das Maß endgültig voll. Es ist absolut legitim, aufgrund objektiver Tatsachen ein Misstrauensvotum gegen einen Vandalen abzugeben. Ob der sich dann an die Abstimmung hält, ist eine andere Frage. Wikipedia hat für mich wieder einmal den Gipfel der Unfairness erreicht. Nicht einmal sagen darf ich noch, dass ein Nutzer inkompetent ist? Wenn es mit Händen zu greifen ist? Und Verbündete suchen gegen ihn darf ich auch nicht? Noch nicht einmal brav abwartend, eine Diskussion und Meinungsbildung durchführen, während der Vandale - von Admins ungehindert - sein Werk vollzieht? Und ich habe Wikipedia nicht verstanden? Ah ja, vielleicht habe ich Wikipedia wirklich nicht verstanden. Feindschaft. Feindschaft diesem perversen System."

Weitere Löschungen

Wenig später löschte man auch noch folgende Sätze des Nutzers T:

Es war nur ein belangloser Sarkasmus bezüglich des Umstandes, dass ich mich hier trotz all der Regeln häufiger einer gewissen Willkür hilflos ausgeliefert sehe.

Meine Bedenken sind: S kennt maßgebliche Literatur nicht (Vidal-Naquet z.B.). S will sich vor seinem eigenen Anspruch auf eine Umschreibung des Artikels unter kulturgeschichtlichem Gesichtspunkt drücken. S will statt dessen seinen Entwurf einer krypischen Bullet-Liste durchdrücken. S ist handwerklich überfordert (Belegstellen ohne Autor und Seitenzahl, Rechtschreibung, Satzbau). S hat nicht den nötigen Respekt vor dem Thema und vor Ratgebern. S tappt in tausend Fallen und Untiefen des Themas, und ist sich dessen noch nicht einmal bewusst.

Ach übrigens, S ist es gelungen, einen neuen Wissenschaftsmythos zu schaffen. Er schreibt, dass KT Frost ein Jahr nach dem Erdbeben von Messina seine Kreta-These aufstellte. Das steht so in der von ihm angegebenen Quelle nicht drin. Da er nie Seitenzahlen angibt, wünsche ich allen viel Spaß beim Selbersuchen. S ist ein richtig kreativer Bursche.

T: Es ist absolut bösartig, unverschämt und ein Akt feindlicher Aggression, den Abschnitt Misstrauensvotum zu löschen.
S: Junge, Junge ihr seid ja stur. Paul Jordan [Das Atlantis-Syndrom] hat schon recht, oder?
P: Diese Rubrik läuft WP:WQ, WP:KPA und WP:DS zuwider. Konflikte zwischen Benutzern werden nicht innerhalb der Wikipedia ausgetragen, und wenn dann auf VM, VA oder SG. Eine solche Bashing-Seite ist unzulässig, daher hab ich sie entfernt. Eine Wiederherstellung wird eine VM nach sich ziehen, und die wird nicht ohne Benutzersperrungen ausgehen, glaubt mir das bitte. Kollegen, wir wollen doch die Form wahren, ja? Mit betont freundlichen Grüßen
T: Das fällt Dir ja reichlich früh ein [Nach über acht Stunden fortlaufender Diskussion nämlich]. Ein Misstrauensvotum ist nicht erlaubt? Ts.

Überhastete Archivierung der Rest-Diskussion

Nach wenigen Stunden setzte Nutzer S dann alle übriggebliebenen Abschnitte der Artikeldiskussion auf "erledigt", um sie beschleunigt der Archivierung zuzuführen. Zahllose kritische Nachfragen blieben ohne Antwort oder wurden obendrein nur mit Frechheit und Spott bedacht. Durch die Archvierung werden sie den Blicken entzogen. Gegen diese Aktion von S erhob sich kein Protest mehr. Darunter waren z.B. folgende Fragen:

T: Das von Nutzer S bevorzugte Werk ist recht umfangreich und enthält die Artikel von zahllosen Autoren. Es ist deshalb unerlässlich, dass S die Seitenzahlen zu seinen Belegen hinzufügt, sonst kann man das unmöglich als Beleg ansehen. Sonst kann er alles behaupten, und keiner kann es nachprüfen.
S: Richtig ;)
T: Wir warten auf die Seitenzahlen, ...
S: Lies doch einfach mal den Artikel, wäre doch gut für Dich, auch mal was halbwegs wissenschaftliches kennenzulernen. Auf dem Befehlsauge höre ich schlecht.
O: Mit anderen Worten, du stimmst der Entfernung des Abschnitts wegen fehlender, nachvollziehbarer Quellen zu?
S: Quatsch, natürlich nicht. Ohne Seitenzahlen Wissenschaft ist immer noch welten besser als BoD-Mumpitz.

T: Wenn mich nicht alles täuscht, holt Nutzer S seine Weisheit aus einem Artikel von Eberhard Zangger, enthalten in eben diesem Werk. Die Frage ist: Wie anerkannt ist Zangger eigentlich? Wurde dieser Artikel von anderen rezipiert, und wenn ja, positiv?
S: Da täuscht Du Dich mehrfach, ich finde Zangger ausserordentlich sympathiosch

T: Die Rechtschreibung von Nutzer S ist es wert, eine eigene Katastrophentheorie dazu zu entwickeln. Wer soll denn Lust haben, das alles nachzukorrigieren? Das soll er mal schön selbst machen, und zwar hurtig, es ist wirklich viel.

T: Der neue Abschnitt "Zeitgeschichtliche Einordnung" ist eine Ruine. Da werden ein paar wenige Fälle herausgepickt, aber die meisten zeitgeschichtlichen Entwicklungen über die Jahrhunderte bleiben außen vor. Wie wird denn nun Athanasius Kircher oder Ignatius Donnelly eingeordnet?
[Zwei Tage später:]
T: Immer noch keine Antwort.

T: Wenn es dem Nutzer S wirklich um den kulturgeschichtlichen Aspekt geht, warum hat er dann den Abschnitt "Ortsübergreifende Untersuchungen" komplett gelöscht? Darin fand sich nämlich u.a. folgendes: "Mit 'Atlantis – Geschichte eines Traums' hat Pierre Vidal-Naquet nicht nur ein Hauptwerk der Atlantisskepsis sondern auch eine ausführliche Untersuchung darüber vorgelegt, welche geschichtlichen Situationen und Entwicklungen zu welchen Lokalisierungen von Atlantis geführt haben."
P: Diese Löschung kann auch ich nicht nachvollziehen. ...
S: ... Was hat Vidal-Naquet denn geschrieben? ...

T: ... ist gelöscht worden: "In dem vielbeachteten Sammelband 'Atlantis – Mythos oder Wirklichkeit?' hat Edwin S. Ramage Beiträge von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen zusammengestellt, die der Existenzfrage sehr grundsätzlich und ohne eine nähere Lokalisierungsabsicht nachgehen. Während die meisten zu dem Schluss kommen, dass Atlantis eine Erfindung ist, sieht John V. Luce die Möglichkeit für historische Gehalte."
S: ... Nur sollten wir wissen, wie er das gliedert und wie daselbst argumentiert wird. Nur auszusagen, daß es das Buch gibt, gehört nicht in ein lexikon. ...
T: Wieder eines von den zentralen Werken, die Du nicht kennst ... seufz.

S: Sowas wie "Die überwältigende Mehrheit der zuständigen Fachwissenschaftler wie Philologen, Philosophen, Archäologen und Historiker hält Platons Atlantis für eine Erfindung" ist a) nicht belegt und b) Quatsch, entscheidend ist der Mangel von Hinweisen und Belegen für Atlantis in andere Quellen und Befunden
U: Die Aussage ist weder Quatsch noch Unfug, abgesehen davon, dass derartig "billige" Vokabeln ohnedies kaum für echte Argumentation taugen.

T: Auf seiner Nutzerseite hat S einen Vorschlag für den Artikel in Listenform unter dem Namen Bullshitbingo erstellt. Die Liste ist völlig unsinnig. Eine kulturgeschichtliche Betrachtung darf nicht von den Orten ausgehen, sondern muss von den Zeiten ausgehen. Epoche für Epoche mit ihren jeweiligen Theorien muss durchgesprochen werden.
S: Die Liste ist eigens dafür da, die bisherige Struktur auf das wesentliche zu konzentrieren. Ein Fließtextartikel sähe anders aus, den kann man der Übersicht halber aber auch regional strukturieren.
T: Nix da Liste. Nix da regional. Kulturgeschichtliche Einordnung war die Ansage. Aus Epoche X folgt Theorie Y.
T: Löse gefälligst Deine Ankündigungen ein, S. Kulturgeschichtliche Einordnung geht logischerweise über den Zeitstrahl der Geschichte.
S: Nimmst Du wirklich an, daß ich Deine Ansagen für bare Münze nehme?
T: "Was ich selber denk und tu, trau ich allen andern zu" - so einer bist Du also. Ts. Ein Mensch ohne moralische Bildung hat überhaupt keine Bildung. Ja, ich erwarte, dass man meine Ansagen ernst nimmt, und auch Deine Ansage kann nur ernst genommen werden, denn auf dieser Ansage beruht die gesamte Umgestaltung des Artikels, die Du hier veranstaltet hast.
S: Ich fände es gut, die Diskussion größtenteil zu archivieren.

T: Wer ist Peter Jordan? Falls Du Paul Jordan meinst: Schön, dass Du gerade dabei bist, nach und nach die Atlantisliteratur zu erkunden, aber wenn Du jetzt erst anfängst, solltest Du vielleicht erst in ein bis zwei Jahren wiederkommen, wenn Du dann mal alles Wichtige gelesen hast. Wäre das ein Vorschlag? Du hast doch jetzt gar keine Chance. Alles, was Du jetzt machst, ist Zitate-Picking, ohne dass Du die Gesamtliteratur kennst. Wir sind auch nicht böse, wenn Du aufgibst. Ein Mensch darf einsehen, wenn er etwas nicht kann.

T: Wo ist denn nun die versprochene "einleitende Erwähnung" von Görgemanns, ... Jetzt gerade liest es sich so, wie wenn ausschließlich Spinner Existenzthesen aufstellen würden. Das geht so nicht. Das ist objektiv falsch. Deine Ansage war, speziell Görgemanns "einleitend" zu erwähnen ... Ich sehe, wie die Gehässigkeit gegen Atlantissucher in den Texten von S immer stärker ansteigt. Jetzt werden schon Texte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen zitiert, und ein Krankheitsbild für möglich gehalten. Luce wird dazu falsch zitiert. Und wie passt jetzt Prof. Görgemanns in dieses Bild?




Geschrieben unter dem Eindruck von inkompetenten Wikipedianern, die ihre beschränkte Sicht
mit großer Unfairness in den Wikipedia-Artikeln zu Atlantis durchdrückten



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